Boston ⎪USA

(Boston;  Dezember 15) Ein guter Freund (Dany) von mir hat etwas geschafft, das sich viele Musiker wünschen. Er hat ein Stipendium für  „Berklee College of Music“ bekommen. Er hat es sich auch wirklich verdient! Und ich habe die Chance, ihn zu besuchen, genutzt und mir mal ein College genauer angeschaut und Boston bewundert. Boston erinnert einen an Irland oder das alte England. Es ist wunderschön! Ich hatte auch noch das Glück während der Weihnachtszeit dort zu sein, also überall schön geschmückte Bäume und Schaufenster. Trotz Dezember waren es durchschnittlich angenehme siebzehn °C, also das perfekte Touri-Wetter.;)

An meinem ersten Abend sind wir zu einer „House Party“ gegangen, bei der fünf verschiedene Bands gespielt haben. Ich kam mir vor wie in einem Film. Das Haus wird von mehreren Studenten bewohnt und im etwas heruntergekommenen Keller fand die „Party“ statt. Sonst bin ich an den anderen Tagen in der Stadt rum geirrt, hab mich ein paar Mal verlaufen und habe am Abend mit Dany und seinen Freunden gegessen, durfte bei einer Jam Session zuhören und wurde ein bisschen in das Studentenleben am College eingeführt!

Es waren wunderbare vier Tage! Danke!:)

⎡Natürlich gibt es wieder Fotos und ein kleines Video. https://youtu.be/tciz-ssnVNI Viel Spaß!

Ich freu mich natürlich über jedes Feedback! Falls es Fragen zu einer meinen letzten Reisen gibt, könnt ihr mir jederzeit per Mail schreiben.⎦

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eines der Berklee Dorms (Wohnhäuser)

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an dem Tag gab es eine „Bar-Tour“ bei der sich alle beteiligten als Weihnachtsmann verkleideten

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auch wenn es ausschaut als wäre es Oktober, ich war wirklich im Dezember dort

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Boston Straßenkunst

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a day in WASHINGTON DC ⎪USA day 13

(DC `15) Für mich fühlt sich alles groß an in DC. Die Straßen sind breiter, am Gehsteig hat der Fußgänger mehr Platz, die Plätze sind riesig und die Distanzen von A nach B ziemlich weit entfernt. Vor allem an einem Tag an dem es ständig regnet, ist man sehr dankbar wenn man mit einem Auto unterwegs ist!

In diesem Post findet ihr wieder ein paar Bilder und wenn ihr einen besseren Einblick haben wollt, habe ich euch wieder ein kleines Video gemacht, was man an einem verregneten Tag alles machen kann.

Ich wünsch euch viel Spaß und hoffe es gefällt euch!:) Schönes zweites Advent-Wochenende!


Museum: Filthy Lucre ⎪Peacock Room Remix

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Peacock Room

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In Washington DC ist der Eintritt in allen Museen frei! Sie werden von einem Fond gesponsert, damit sich alle                    Menschen weiterbilden können.

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Typischer Schulbus (einer öffentlichen Schule) und im Hintergrund: Capitol Building

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Washington Monument

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National Gallery of Art

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White House

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Renwick Gallery

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Thanksgiving

(tut mir leid für den verspäteten Post, ich hatte ein paar Internet Probleme)

Was feiert man zu Thanksgiving?

Da man bei uns in Wien ja kein Thanksgiving feiert und ich zwar bei meiner Gastfamilie (USA) bin, war ich natürlich anders beteiligt an dem Fest, als diejenigen die jedes Jahr mit ihren Lieben feiern. Ich hatte die Möglichkeit das Geschehen von außerhalb zu betrachten und trotzdem alles in von Zügen zu genießen.

26/11/15 9°° da wir zum Thanksgiving Essen zu Katy (eine gute Freundin) gefahren sind (Tradition meiner Gastfamilie), bereiteten wir das Essen in aller früh vor. Alle Gäste waren zuständig für das ganze drumherum und sie kümmerte sich um den Truthahn.

12°° nachdem das Essen fertig war, gingen wir Spazieren bei wunderbaren 19°C und Sonnenschein.

17°° fuhren wir dann los. Die Hauptstraße entlang, dann bogen wir rechts ein und fuhren einen Waldweg entlang. Von allen Seiten konnte ich den Wald sehen. Keine Straße, keine Häuser, keine Menschen. Dann Katy´s Haus. Es ist so wunderschön. Das kann ich euch nicht beschreiben, da muss man einfach Bilder sehen.

18°° Dinner-time. lachen, traurige Neuigkeiten, politische Themen, Witze und dann: What are you thankful for? Schweigen am Tisch, jeder denkt an sein Leben, an das Leben seiner Lieben. My Wife; that I´m healthy; the food;….

Wir leben in einer Welt, in der wir die ganze Zeit neidisch auf andere sind und uns die ganze Zeit mit anderen vergleichen. Eine Freundin hat den perfekten Freund, und ich hab keinen? Mein Nachbar hat sich ein neues Auto gekauft, und ich hab nur diese Schrottkarre? Mein Bruder hat das Studium in drei Jahren geschafft und ich falle durch alle meine Prüfungen?  Warum kann sie alles essen und hat so eine tolle Figur und ich schwitze mir jeden Tag einen im Fitnessstudio ab? Aber wenn wir uns einfach mal hinsetzten und aufhören neidisch zu sein und uns überlegen was wir in unseren kurzen oder langen Leben schon erreicht und erlebt haben, dann merkt man plötzlich, das sein eigenes Leben gar nicht so schlecht ist.

Eine Frage an dich: What are you thankful for? – sei ehrlich! Denk darüber nach! Manchmal fällt einem nicht sofort was ein und nur damit man die Frage schnell aus dem Kopf hat, sagt man dann einfach irgendwas. Ich bin dankbar für meine guten Noten oder für diesen leckeren Salat.. so ein Quatsch! Denk drüber nach und du wirst sehen wie viel gutes dir schon widerfahren ist!

(spät aber doch)

Happy Thanksgiving!


Ich bin dankbar eine Familie zu haben, die mich so unterstützt! Die mir ein Leben ermöglicht, dass mehr als nur wunderbar ist!

Ich bin dankbar Freunde zu haben, die mich nicht vergessen, die auf mich warten, und die mich kennen und mögen wie ich bin!

Ich bin dankbar für meinen Hund, der mir vor zwölf Jahren in die Arme gelaufen ist!

Ich bin dankbar für meine Familie und Freunde in Amerika, die mich vor vier Jahren in ihrem Herzen adoptiert haben!

Ich bin dankbar für das Leben das ich führen darf, dass ich in einem Land geboren bin, indem kein Krieg herrscht und für alle guten und schlechten Erfahrungen die ich in meinem Leben schon machen durfte, und die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin!

Danke!


Spaziergang in Chatham

Thanksgiving Dinner in einem Märchen-Haus

es geht nicht nur ums Essen…

…sondern auch um beieinander zu sitzen…

..zu reden (mit verschieden Generationen)..

…seine Gedanken zu ordnen…

…Leben genießen…

…und zu lachen!

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a day in NEW YORK CITY ⎪USA day °2

 

(NYC `15) nach 8 Stunden Flug bin ich am Freitag um 3pm in DC angekommen. Den restlichen Tag habe ich damit verbracht Leute zu begrüßen, die ich teilweise seit vier Jahren nicht mehr gesehen habe.

Am Samstag um 4am bin ich aufgewacht (Hallo Jetlag!), was aber nicht so tragisch war, da mein Wecker sowieso um 4:30 geläutet hätte, weil der Bus nach NYC um 6:00 abfahren wollte.

Ja, also meinen zweiten Tag (bzw. ersten richtigen Tag) habe ich in der chaotischen Stadt verbracht, mit ein paar anderen Leuten (Sarkasmus), hab mir viele Gallerien im Stadtviertel Chelsea angeschaut und war mal wieder im Metropolitan Museum of Art.

Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, diesmal ein kleines Video zu machen:) Check it out.

Bis bald!:)

 

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Ost nach West

(2014) Sommer `14 war ein positives Abenteuer für mich. Meine Reise begann in Washington DC, wo ich entspannt Freunde getroffen habe, mir Baseball-& Footballspiele angeschaut habe und mir eine tolle Ausstellung nach der anderen angeschaut habe.

 

zwei Wochen später ging es per Zug für eine Woche nach NYC (siehe extra Beitrag), dann per Flugzeug nach San Francisco, wo ich feststellte das es fast überall nach Weed riecht, dann mit dem Auto nach Monterey. Dort wurde ich „Augenzeuge“ von einer Wahlfütterung. Ca. dreißig Wahle die um unser kleines Sightseeing Schiff schwammen und sprangen. Sowas tolles habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen!

zwei Tage später wieder ins Auto und weiter zum kleinen Städtchen „Pismo Beach“, aber nur für eine Nacht, weil das Ziel war: Los Angeles.

Es war eine wunderbare Reise und in weniger als eine Woche geht es für mich wieder los. Can´t wait!:)

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San Francisco

 

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Monterey

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Pismo Beach

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L.A.

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die Stadt die niemals schläft ⎪NYC `11`14

(2011/2014 NYC) Ich habe mir sagen lassen, dass es zwei Arten von Menschen gibt. Die einen lieben, die anderen hassen Amerika. Welchem Typ ich entspreche, könnt ihr sicher ganz leicht aus meinen Post raus lesen.;)

2010 plante ich meine erste Reise in die Vereinigten Staaten, aber bei der Passkontrolle in London stellten sie fest, dass mein Pass nicht den richtigen Chip hatte, weshalb ich nicht einreisen durfte. Diese „Panne“ bestärkte meinen Wunsch endlich auf diesen, mir durch Filmen bekannten, Kontinent zu Reisen.

2011 flog ich also endlich (ohne Pannen) in die USA für ein halbes Jahr. Naja, ganz ohne Pannen wäre untertrieben. Kurze Zusammenfassung: kurz nach dem landen gab es ein Erdbeben und von den sieben Tagen die ich in NYC verbracht habe, konnte ich mir 3 Tage lang das Hotel ganz genau anschauen, weil auch Hurrikan Irene einen kurzen Stop in der Stadt-die-niemals-schläft eingelegt hatte.

2014 hatte ich aber noch mal die Chance mir alles genauer anzuschauen!:)

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